Rückblick

Infrastrukturentwicklung und Städtebau gehen Hand in Hand

Im Metropolitanraum Basel sollen die Haltepunkte der S-Bahn von reinen Durchgangs- und Umsteigepunkten zu Orten des Zusammenlebens entwickelt werden, inmitten durchmischter Stadtquartiere gelegen und verknüpft mit dem ÖV und dem Fuss- und Radwegenetz.

Im Metropolitanraum Basel sollen die Haltepunkte der S-Bahn von reinen Durchgangs- und Umsteigepunkten zu Orten des Zusammenlebens entwickelt werden, inmitten durchmischter Stadtquartiere gelegen und verknüpft mit dem ÖV und dem Fuss- und Radwegenetz. Die Projektgruppe «IBA Aktive Bahnhöfe» konzentrierte sich auf die Verzahnung von Infrastruktur und Siedlungsentwicklung; Stau und Zersiedlung, zugeparkte Freiräume und verwaiste Dorfkerne, erhöhte CO₂- und Feinstaubbelastungen. Kein Wunder, gilt die Trendwende zum öffentlichen Verkehr als europaweites Ziel für eine klimatauglichere und lebenswertere Raumpolitik. Welche Erkenntnisse liegen vor? Welche fliessen tatsächlich in den Prozess Städtebau «Basel 2050» ein? Eine Diskussion über Potenziale, Erkenntnisse und Vorgehen.

Speakers

Maria Lezzi

Dr. Maria Lezzi,
Direktorin Bundesamt für Raumentwicklung ARE

Esther Keller

Esther Keller,
Regierungsrätin Basel-Stadt, Vorsteherin Bau- und Verkehrsdepartement

 Monica Linder-Guarnaccia

Monica Linder-Guarnaccia
ehemalige Geschäftsführerin IBA Basel

Damian Jerjen

Damian Jerjen, Direktor EspaceSuisse

Organizers

Bundesamt für Raumentwicklung (ARE)

Internationale Bauausstellung (IBA Basel)